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Bridezilla-oder die Frage ob es wirklich Gastgeschenke geben muss?

Ich gebe zu, es wurde ruhig um Bridezilla. Warum? Nun ja…da war die Hochzeitssaison in der ich mich um so viele Bräute kümmern durfte und dann gab es Hochzeitstechnisch einfach nicht viel zu tun. Bei der Planung einer Hochzeit läuft das oftmals so: Zu Beginn gibt es so sooo viele Entscheidungen. Welche Location, welcher DJ, Fotograf, Caterer?  Die Auswahl des Kleides, der Deko, der ganze Schnick-Schnack.

Und dann? Naja dann hat man all seine Leutchen gebucht und kann beruhigt schlafen. Vielleicht sucht man noch die Einladungen aus aber ansonsten passiert nicht wirklich viel. Vier Wochen vor der Hochzeit wird es haarig. Die Deko wird nochmal abgestimmt, die Rückmeldungen sind gemacht worden also ist es an der Zeit sich zu besaufen um eine Sitzordnung planen zu können….bei der man natürlich immer im Ohr hat.“Nein die können nicht zusammen sitzen, die hassen sich!“

Am 5 November ist es bei mir so weit. Und ich kann euch sagen Freunde. Bridezilla ist neu erwacht. Sie bastelt immernoch-obwohl ich das so abgrundtief hasse. Sie ist Pinterest abhängig und das schlägt mir momentan doch stark auf den Magen.

Ich finde detailverliebte Hochzeiten immer toll, aber da steckt einfach so viel Arbeit und so verdammt viel Geld dahinter. Jajajaja…du sollst an die Liebe kein Preisschild hängen. Ich sag euch was. Ihr könnt mich mal. Hochzeiten sind schweine-teuer. Diese Details sind Schweineteuer.  Und Details….Details brechen Dir dein Genick.

Warum ich mich so aufrege? Ich möchte so vieles, finde so vieles toll und frage mich aber gleichzeitig:brauch man das? Macht das eine schöne Hochzeit aus? Oder mache ich es nur um danach tolle Fotos zu haben?…und sagen zu können: Das war meine Idee!!!

Wo ich auf mein eigentliches Anliegen komme: Gastgeschenke. Brauche ich für meine Gäste wirklich ein Gastgeschenk…bzw: würden sie sich über jenes wirklich alle freuen?

Dazu muss ich sagen: Ich hatte die ultimative Idee. Ich habe mich für diese Idee schon so gefeiert….bis mein Zukünftiger kam. Ich dachte an kleine Piccolo Flaschen Sekt in Schwarz auf denen die Namen der Gäste stehen, quasi als Tischkärtchen. Dabei ein kleiner Anhänger: „Schön dass Du da bist, stoß´an Silvester doch auf uns an.“

Mein Zukünftiger meinte er könne verstehen dass meinen Mädels das gefallen würde,  seine Jungs hingegen könne er sich nur schwer an Silvester mit der Mini-Prosecco-Flasche vorstellen. Als ich mir die Männer dann mit dem gedrehten Strohhalm in der Piccolo vorstellte musste ich lachen und sah ein dass die Idee dann doch nicht so toll war.

Irgendwie wollte nichts so recht passen. Marmelade? Nein-wir haben Winter. Schnaps? Ich hab keine Brennerei im Keller. Hochzeitsmandeln?-Zu oft gesehen. M&M´s mit unserem Gesicht drauf?-sind wir auf dem Kindergeburtstag….nein…nichts wollte passen. Aber ich wollte einfach nicht aufgeben. Mein persönliches Waterloo war die grandiose Idee selbst Macarons zu backen. Ich war so optimistisch, hatte Lebensmittelfarbe und ein Thermomixrezept-und Leute…der Thermomix enttäuscht mich nie.

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Nun ja, das wollte nicht wirklich gelingen. Ich hab mir ne Flasche Wein aufgemacht und herzlich gelacht. Einen kurzen Moment lang dachte ich, „Hey, ich mach Pesto in schöne Gläser.“ Das Thermomix-Pesto gelingt mir schließlich immer. Dies war der Moment in dem ich mich selbst ohrfeigte. Du findest Marmelade doof aber Pesto soll alle glücklich machen?

Da entschied ich ganz mutig dass es keine Gastgeschenke geben wird. Auch keine Taschentücher für „Freudentränen“ und keine verdammte Candy-Bar.  Ich bin es leid zu basteln…zumal es meistens aussieht als hätte es eine dreijährige gemacht. Ich will einfach nur heiraten. Die Location ist toll und es wird viele schöne Sachen geben, da brauch ich nicht noch für jeden Gast einen Organza-Beutel mit Keksen drin.

Und sind wir mal ehrlich…hat nicht jeder von uns mal sein Gastgeschenk vergessen mit zu nehmen?

Ich bin dann mal weg, Tischkärtchen beschriften und Termine mit Verschönerungs-Leuten ausmachen….over and out.

Bridezilla….im Bastelwahn

„Schatz was machst du da?“ Kritisch beobachtete mein Zukünftiger mein erstes Bastelabenteuer.

„Ich besticke unsere Einladungkartons.“ Sagte ich als wäre es so selbstverständlich wie morgens einen Kaffee zu trinken.

Seelenruhig stocherte ich in den Karton und ließ unter einem übel kratzend-schleifenden Geräusch das Garn durch die Löcher laufen.

„Wieso brauch eine Einladung einen Karton die haben doch für gewöhnlich ein Kuvert?“

„Jaaaa, aber unsere bekommen einen Karton da können die Leute danach Fotos von der Hochzeit und die Dankeskarte aufbewahren…außerdem stick ich da den Namen von dem Gast drauf dann ist es schön persönlich.“

Mein Zukünftiger…der, wie schon erwähnt ein sehr sehr verständnissvoller und interressierter Bräutigam ist, begann an meinem Verstand zu zweifeln und schüttelte den Kopf. „Also mir PERSÖNLICH wäre das schnurz egal. Muss man als Gast die Schachtel dann wirklich aufheben und sich ins Wohnzimmer stellen?“

Ich konnte ihn hören. Er sagte dass wäre doch Quatsch, die Arbeit wüsste niemand zu schätzen, seine Aussagen waren plausibel aber sie kamen einfach nicht in meinem Gehirn an. Die Braut hatte eine MIR-EGAL-ICH-FINDS-TROTZDEM-GUT-SCHRANKE herunter gelassen und ich war ferngesteuert. Sie hatte was im Internet gesehen und fand es gut…und schwupdiwup begonnen zu basteln.

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Und so bestickte ich fleißig Kartons. Sobald die Einladungen fertig sind bekommt der Karton auch ein Innenleben. Ich gehe stark davon aus dass ich auch darüber berichten werde….es ist schließlich ein weiterer Meilenstein der Hochzeitsplanung. Ist euch übrigens der personalisierte Stempel aufgefallen? Ist das nicht süß?….und absolut unnötig-herrlich oder?

Natürlich war es damit nicht getan. Wir benötigten ja auch eine Tischdeko und diverse andere Dinge. Mein Zukünftiger überließ mir die Planung der Deko komplett, da ihm sowas einfach egal ist. Einziger Anspruch: Schatz wir haben eine tolle Location, da brauch man nicht viel, also übertreib es nicht.

Ich schwöre…ich habe es nicht übertrieben. Aber ich probiere mich momentan aus und…naja…vielleicht bin ich zwischenzeitlich etwas außer Kontrolle geraten. Was ich damit meine? Nun ja. Unser Esszimmer, in welchem wir nie essen, sieht aus wie ein Lager von Depot. Ich habe alle möglichen Flaschen gehamstert und in verschiedenen Goldtönen lackiert. Außerdem war ich der Meinung, ich könnte alles basteln sodass es ein Wunder ist dass auf meiner Visitenkarte jetzt nicht auch noch Schmuckdesignerin steht.

Kommen wir zur Tischdeko. Ich stelle mir verschiedene Flaschen in Goldtönen vor und ganz viele Kerzen dazu. Die Flaschen sollen als Vasen dienen. Ein Prototyp ist schon erstellt….es bedarf jedoch einer ganzen Menge Vorstellungskraft.

 

Eines schönen Tages hatte ich meine bestickten Kartons zur Seite gelegt und war mal wieder bei Dawanda unterwegs um mir Inspiration zu suchen.

Die große Frage? Wohin mit den Eheringen?

Ich mag diese Ringkissen einfach nicht und wollte etwas schönes, dass ich im Anschluss noch verwenden kann. Schnell hab ich einige Varianten gefunden und meinen Liebsten entscheiden lassen…..Ja, ich lasse ihn sehr oft Dinge entscheiden.

Umso größer war die Freude als er sich für ein personalisiertes Holzkästchen entschieden hat, weil -HEY- Das kann ich ja selbst basteln. Und damit das gute Stück auch zur Deko passt und da ich noch Goldfarbe übrig hatte konnte ich direkt ran ans Werk.

Der Bastelwahn hat sich mittlerweile wieder entspannt. Ich habe mir Hilfe geholt…..nicht von einem Psychologen sondern von einer Floristin. Sie darf in mein Flaschenchaos Ordnung bringen und mir sagen welche Blumen überhaupt im November zu bekommen sind.

Aber ich hab ja noch Zeit 🙂

Bastelt ihr auch bescheuerte Sachen? Wohnen eure Einladungen auch in Kartons? Ich hoffe ich bin nicht allein.

BRIDEZILLA-Bin ich Vintage und wenn ja wie viele?

Wie hatten „unsere“ Location gefunden. Es konnte losgehen.

Bevor DIE BRAUT aber wahllos Einladungen, Tischdeko und Gastgeschenke aussuchen konnte, zwang meine ursprüngliche Persönlichkeit sie zur Contenance. Ich teilte ihr mit dass sie einen roten Faden bräuchte. Einen Colorcode, eine Stilrichtung oder ein Thema. Irgendetwas dass der Feier optisch einen Rahmen geben würde.

Ich sagte ihr sie müsse sich entscheiden und könne nicht alles haben-das hat der BRAUT nicht gefallen aber sie hat es akzeptiert.

Generell bin ich der Meinung dass eine Hochzeit nicht zwingend ein Motto benötigt. Es ist schließlich kein Kindergeburtstag. Aber eine gewisse Stilrichtung sollte schon erkennbar sein. Klar. Unsere Eltern hatten es da leichter. Die haben sich verlobt, im Feldschlössel den großen Saal reserviert und die Mütter haben ein paar schöne Torten gebacken. Buttercreme natürlich.

Heute bedarf es da etwas mehr. Wir wollen das alles zusammen passt. Von der Save-the-Date bis zur  Menü-Karte. Und so muss man sich fragen wie die eigene Hochzeit aussehen soll. Wird es eine Sommerhochzeit mit Barbecue, bunten Weingläsern und Eiswagen zum Sektempfang?

Oder etwas glamouröses ganz im Great-Gatsby-Style? Oder wird es eine Vintage Hochzeit? Vintage? Oh ja Vintage ist so toll.

Ich werde jetzt sicher der ein oder anderen auf den Schlips treten. Meine innerliche BRAUT versucht mich auch immer davon zu überzeugen dass ich bei diesem Thema zu streng bin, aber ich kann Vintage nicht mehr hören. Auf den Hochzeitsmessen werde ich immer wieder damit konfrontiert. Windlichter mit Spitze, Jutestoff, Menükarten auf Kraftpapier und natürlich ein Vogelkäfig.

Ich will ganz ehrlich sein. Beim nächsten Vogelkäfig bekomm ich nen Vogel. Sie sind überall. Auf Windlichtern, als Tischkarten, sogar auf Hochzeitstorten. Wieso? Wieso Vogelkäfige?

Mir geht es gar nicht darum dass mir der Stil für Hochzeiten nicht gefällt, ich kann nur den Begriff nicht mehr hören. Im Grunde und laut Wikipedia bezeichnet Vintage ältere, gut erhaltene Sammlerobjekte…da steht nix von VOGELKÄFIGEN!

Die BRAUT in mir findet den Vintage Stil natürlich grandios. Sie steht auf Candy-Bars mit Wimpelketten und mag Kraftpapiereinladungen mit Spitze drum rum. Da ich ihr aber verboten hab meinen Bräutigam wie einen Reporter aus den 20ern, mit Hosenträger und Datschkappe rumlaufen zu lassen, werden wir uns wohl auf ein anderes Motto einigen…..Clowns oder Bad-Taste wäre doch cool. Scherz.

Wie komme ich nun wieder aus dieser Schimpf-nummer raus? Ah ja. Ich nenne ab sofort Hochzeitsdeko  mit Kraftpapier und Spitze Rustic-Wedding oder Shabby-Chic….da fühle ich mich gleich besser. Da ich, wie sicher viele von Euch, total Pinterest-Abhängig bin, habe ich euch mal meine liebsten Bilder zu diesem Stil ausgesucht.

Ob unsere Hochzeit ein Motto hat? Wenn es nach der BRAUT gehen würde wäre es eine schillernde Party mit Champagner-Pyramide im Great Gatsby-Stil. Aber nüchtern betrachtet ist mir das Thema doch etwas over-the-top. Außerdem will ich meine Gäste nicht zwingen sich dafür passende Outfits zulegen zu müssen. Trotzdem träume ich insgeheim von goldenem Glitter, Kerzenschein und Zigarrenmädchen. Aber wie DIE BRAUT und ich das angehen und was die gute Frau dazu schon alles gebastelt hat wird sich noch zeigen. Von Euch würde ich aber gerne wissen in welchem Stil ihr eure Hochzeit feiert? Was ist euer liebstes Dekostück…und nur Mut…wenn es der Vogelkäfig ist werde ich Euch nicht verurteilen.

Alltagsschön meets BestMan’s Box

Die Hochzeitsmessen sind im vollen Gange. Brautpaare können zwischen Ständen flanieren, sich Inspiration suchen und mit regionalen Anbietern aus der Hochzeitsbranche sprechen. Wir freuen uns immer riesig darauf mit Paaren zu sprechen und vor allem uns mit anderen Austellern auszutauschen.

In diesem Jahr neu dabei- die BestMan’s Box . Nein es ist kein Flachmann für den Trauzeugen und auch kein Herrenausstatter, es ist ein Must-Have für rauschende Feste.

Immer öfters findet man auf Hochzeiten oder anderen Festen eine Fotoecke mit Selbstauslöser, Schnurrbärten und Riesenbrillen. Man könnte sagen die BestMan’s Box hat dieses Format perfektioniert und ein richtig cooles Party-Gadget entwickelt. Auf der Messe hat sich jedenfalls bei uns recht schnell ein gewisser Suchtfaktor entwickelt.

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Damit ihr mehr über die BestMan’s Box erfahrt haben wir den Jungs 5 Fragen gestellt die sie gerne für Euch beantwortet haben:

1  Wer seid ihr? Wie stellt sich euer Team zusammen?
BestMan’s Box war zunächst eine ganz lockere Idee, die dann aber binnen kürzester Zeit Realität wurde. Wir legten uns ganz bewusst kurzfristig einen Messetermin, zu dem wir fertig mit unserer Lösung sein wollten. Hier lernten wir im übrigen viele nette Leute wie Euch kennen, die schon ein wenig länger und erfolgreich in der Hochzeits- und Eventbranche tätig sind.

Unser Team, das im Online Marketing seit vielen Jahren tätig ist besteht zwar schon etwas länger, jedoch kamen zwei für uns sehr wichtige Personen hinzu, um die Idee zu realisieren. Somit besteht unser Team derzeit aus dem „alten“ Team um die Ventire GmbH, mit einigen netten Menschen, die stets neue Ideen in der Internetwelt umsetzen, zu denen sich nun noch ein Experte für CAD Zeichnungen und Photo Hardware gesellen, sowie ein Entwickler, der es uns ermöglichte mit moderner Software den Markt im Bereich Photobooth ein wenig zu verändern.


2  Wie entstand die Idee zur BestMan’s Box?

Lustigerweise hatten wir des Öfteren schon über das Thema Fotobox etc. nachgedacht, aber als unsere bereits erwähnten Entwickler -unabhängig von uns- ebenfalls das Thema in geselliger Runde ansprachen, wurde es erst spruchreif.

3  Mehr als nur n Fotobooth-Was kann eure Box alles tolles?

Nun, in der Tat sind wir sehr selbstbewusst in Bezug auf unsere Box. Das Projekt hätte wohl wenig Sinn ergeben, wenn wir nicht ein paar besondere Features bieten könnten.
Auf der Messe hörten wir oft den Satz: „Das ist doch auch nur eine weitere Fotobox“, umso schöner war es dann, wenn wir diese Meinung revidieren konnten. Wir wollen eben keine Fotobox sein und sind es auch nicht. Wir sind die BestMan’s Box und wir bieten neben aufwendigem Design einige Besonderheiten.

Durch die indirekte Belichtung und die hochwertig integrierte Kamera bestechen alle Bilder und Videos durch Top Qualität, dabei spielt es keine Rolle wie hell oder dunkel der Raum ist. Bei allem Zubehör haben wir uns bewusst für 1a Lösungen entschieden, auch wenn der Geldbeutel bei der Entwicklung etwas gestöhnt hat.

Die Box enthält einige Features. So kann der Kunde bequem auf dem Display per Touchscreen bzw. Tablet-Stift zwischen Video und Fotofunktion wählen. Im Nachgang erhält er alle gemachten Bilder und alle Videos auf einem USB Stick, allerdings können die Bilder noch bemalt und beschriftet werden, und zwar auf dem Display. Das macht nicht nur den Kleinen große Freude! Alle Bilder können sofort ausgedruckt sowie per Slideshow auf einen Fernseher übertragen werden. Die Videofunktion lässt 20 sekündige Clips in HD Qualität zu. Hier werden Lieder gesungen, Glückwünsche aufgesagt oder zu später Stunde auch etwas abstrakte Filme gemacht.

4 Wie läuft es ab wenn man die Box bei euch mietet-bringt ihr sie zur Location? Wie ist sie in der Bedienung?

Wir liefern die Box in Absprache mit dem Kunden an, bauen sie auf und weisen unsere Kunden in die kinderleichte Menüführung ein. Die komplette Bedienung erfolgt über das integrierte Display per Touchscreen bzw. Tablet-Stift. Fotos können selbstverständlich auch über einen Fernauslöser gemacht werden. Am nächsten Tag holen wir die Box nach Absprache wieder ab. Unsere Kunden können somit rund um die Uhr unsere BestMan´s Box nutzen.

5 Was sind eure Pläne für die Zukunft?

Derzeit möchten wir uns erst einmal einen Namen in der Region machen, weshalb wir versuchen Partnerschaften zu knüpfen, auf Messen zu gehen und unsere Kunden mit gutem Service glücklich zu machen. Ferner arbeiten wir an weiteren Boxen, entwickeln unsere Software weiter und erweitern kontinuierlich unser Angebot. Wusstet Ihr zum Beispiel, dass wir auch Wedding Homepages anbieten? Neben den üblichen Features wie Countdown, Anfahrtsbeschreibung, Wie, Wann wo etc, landen natürlich auch die Bilder der Box in der integrierten Online Galerie, wenn gewünscht.

Parallel hierzu arbeiten wir daran auch weitere Regionen durch Vertriebspartner abzudecken. Hier sind wir übrigens dankbar für Kontaktaufnahmen.

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Wir hatten mit dem Team zwei super Tage auf der Messe und freuen uns schon sie auf zukünftigen Hochzeiten anzutreffen. Außerdem suchen wir noch stark nach einem Grunde eine Party zu feiern um uns auch eine BestMan’s Box ins Studio zu stellen.

Ihr wollt mehr über die Box erfahren? Dann schaut auf der Homepage vorbei oder klickt euch bei Facebook rein. Wir wünschen der BestMan´sBox einen tollen Start in die Hochzeitssaison 2016 – es kann los gehen!

 

Wellness-Trip….Auszeit muss sein!

In den letzten Wochen war wirklich sehr viel zu tun. Viele viele Hochzeiten, wie es in den Sommermonaten eben üblich ist, hatten wir bisher betreut und im September werden noch einige kommen. Deswegen nutzten wir die letzten drei Wochentage um ein bisschen auszuspannen. Handys aus, Bademäntel an und ab ins SiebenWelten Spa. Das Spa ist in verschiedene Länder aufgeteilt, das Interieur ist darauf abgestimmt. Die Atmosphäre wird mit sanften Klängen untermalt und wir fühlten uns drei Tage lang herrlich schläfrig….muss wohl daran gelegen haben dass wir hauptsächlich auf bequemen Kuschelliegen und Sofas vorhersehbare Romane gelesen haben…*hach*

Zwischendurch gingen wir schwimmen, ins Dampfbad oder Tepidarium….oder genehmigten uns Cocktails in der Poolbar. Bevor es zu den Anwendungen ging gab es einen köstlichen Ingwertee. Dann wurde ich auch schon abgeholt und zum Hamam geführt. Alex buchte zeitgleich eine Abhyanga-Zeremoni.

Beim Hamam durfte ich zuerst in ein privates Dampfbad und erhielt anschließend ein Ganzkörperpeeling. Nachdem herrlich warmes Wasser über mich gegossen wurde, umhüllte mich ein duftender warmer Schaumberg und und ich war auch schon fast am Einschlafen. Die anschließende Schaummassage war sehr angenehm und danach gab man mir ein bisschen Erholungszeit. Zum Schluss erhielt ich ein wohltuendes Körperöl welches wieder einwirken durfte. Dabei wurde mir die Zeit mit leckerem Tee und Fruchtspießen versüßt….eigentlich wollte ich nicht mehr von diesem wundervollem Ort weg.

Als ich wieder zu unserem Sofa-Pavillon zurückkehrte fand ich eine höchst zufriedene Alex. Ihr Abhyanga-Ritual bestand aus einer ayurvedischen Massage mit warmen Ölen, viel Ruhe und einer warmen Softpackliege.

Es waren wirklich erholsame Tage mit lauter Mädchenkram und eine schöne Auszeit vom Alltag. Trotzdem haben wir uns auch wieder auf Zuhause gefreut…den ganzen Tag Nichts-tun kann nämlich auch anstrengend werden.

Die nächsten Hochzeiten können kommen-wir haben wieder aufgetankt.

Bis bald

Julia & Alex

Der schönste Tag

Bei Facebook seht ihr immer öfter kleine Einblicke in unsere Arbeit mit Bräuten. Heute freue ich mich riesig euch einmal etwas mehr davon zeigen zu können. Meine liebe Freundin Merle und ihren Bräutigam Markus hatte ich nicht nur beim üblichen Getting-Ready begleitet sondern auch auf ihrem Weg in die Ehe und die anschließende Party. Das alles fand auf der wunderschönen Insel Borkum statt. Als badisches Mädel muss ich zugeben dass ich zunächst dort fast erfroren wäre…aber am Tag der Hochzeit hätte der Himmel nicht blauer sein können und die Braut strahlte mit der Sonne um die Wette. Auf diesem Weg will ich den beiden nochmal sagen wie sehr ich mich für sie freue und was für ein toller Tag es war. Danke dass ich dabei sein durfte :-*

Allen anderen wünsche ich viel Spaß beim Bilder anschauen. Und vielleicht seid ihr die nächsten die Alex und ich für die Hochzeit stylen.

 

unser Weihnachtsmenü

Ihr Lieben, bald ist Heiligabend und mein heutiger Artikel richtet sich an all die Weihnachts- und Jahresabschlussgeplagten und an die Mamas, denen jetzt schon der Schweiß auf der Stirn steht, wenn sie an das bevorstehende Weihnachtsessen denken. Eine schwerwiegende – dramatisch ausgedrückt: den Familienfrieden gefährdende- Entscheidung steht Euch bevor… tagelange Vorbereitungen, um am Ende ein meisterhaftes Menü zu servieren oder eben  Wienerwürstchen mit Kartoffelsalat.

Ich habe mich für ein Weihnachtsmenü entschieden, das sich leicht zubereiten läßt und dennoch sowohl geschmacklich als auch optisch etwas her macht. Nach drei Jahren schon fast Tradition eröffnet die heißgeliebte Maronencremesuppe das Festmahl. Sie läßt sich schon prima am Vortag zubereiten. Als Hauptgericht gibt es dieses Jahr ein Lendchen…kurz angebraten und dann geschmort mit Zwiebeln, Pflaumen und Thymian. Dazu gibt es als Beilage Kartoffel-Kürbis-Pürree sowie Feldsalat. Den süßen Abschluss macht der Spekulatius Crumble…frisch aus dem Ofen, mit Himbeern und Mango. LECKER!

Ich wünsche Euch viel Erfolg bei der Auswahl Eures Festtagsmenüs und gutes Gelingen.

Eure Alex

Das Schönste im Alltag….

….ist für mich ein Abend mit meinen Liebsten. Letzten Freitag war dies ein besonderes Dinner mit drei meiner liebsten Freundinnen im Johanneshof. Das Lokal liegt idyllisch zwischen Feldern bei Hockenheim und ist bekannt für selbstgemachte Leckereien aus regionalem Anbau. Im Sommer sitzen wir oft, bei fabelhaftem Frühstück, mehrere Stunden im Freiluft-Restaurant. Der normale Restaurant-betrieb ist die Wintermonate über zwar eingestellt, dafür gibt es aber bis 21. Dezember ein wunderbares Wintermenü.

Bei Vor-,Haupt- und Nachspeise hat man jeweils vier Gerichte zur Auswahl. Das kuschlige Ambiente und der excellente Service bieten einen absoluten Wohlfühl-Charakter. Das Highlight war allerdings das Menü. Wir kamen aus dem Schwärmen gar nicht mehr raus, genossen jeden Bissen und tauschten nebenbei den neuesten Tratsch aus. Auf diesem Weg möchte ich noch meinen Mädels dafür danken dass sie, jede auf ihre Art, mein Leben bereichern. Ich hab Euch sehr lieb!

Und allen aus der Region kann ich nur raten das Winterrestaurant einmal zu besuchen. Wir fanden es herrlich…und wie ich meine Liebsten kenne, waren wir sicher nicht das letzte Ma(h)l dort.  🙂

Cake Pops

Ich habe gebacken – Cake-Pops

Meine Tochter wird ein Jahr alt…. und bereits in ihren jungen Jahren hat sie einen beachtlichen Freundeskreis, der -samt Eltern natürlich- mitfeiert. Nicht zu vergessen die Onkels Tanten…Großeltern und Urgroßmütter. Und schon steh ich vor der großen Frage… backe ich einfach vier Kuchen (Backmischung versteht sich) oder mache ich es mir ungleich schwerer und backe Cake-Pops, die süßen kleinen bunten Dinger, die der Hit auf jeder Party sind. Natürlich backe ich Cake-Pops. Voller Enthusiasmus verkünde ich mein Vorhaben im Kreise meiner Liebsten… statt mich mit Konfetti zu bewerfen und mich zu feiern wie es einer Backkönigin gebührt, ernte ich zweifelnde Blicke und verhaltene Fragen wie „Wirklich?“ …“Willst du dir das wirklich antun?“ Ja ich will… und zwar jetzt erst recht. Ok, zugegeben, ich hätte es vorher mal ausprobieren können, dann hätte ich gewußt, dass ich nicht gleichzeitig zwei verschiedene Sorten zubereiten kann, da der Teig sonst zu warm wird. Aber das Ergebnis kann sich trotzallem sehen lassen. Ja, der Begriff backen ist hier irreführend, denn gebacken habe ich tatsächlich nichts sondern nur geknetet, geformt, dekoriert und gut gekühlt. Es ist so einfach wie genial… sie waren ein echter Hingucker und sooo lecker. Und dann wurde ich gefeiert…selbst meine kleine Maus hat genußvoll von einem Bällchen genascht.

…und so geht’s…

Schoko Cake-Pops:

Für den Teig:

  • gekauften Schoko-Rührkuchen
  • 100 Gramm Frischkäse

Für die Deko:

  • diverse Kuvertüren oder Candy Melts
  • Zuckerperlen, Krokant, div. Zuckerdekore
  • Holzspieße
  • Styropor oder Steckschaum

Den Rührkuchen zerkrümeln und mit dem Frischkäse vermengen. Teig für Minuten ruhen lassen und anschließend kleine Kugeln rollen. Die Bällchen auf die Holzspieße stecken und für 30 Minuten in den Kühlschrank stellen. Sollten die Spieße nicht halten, die Kuvertüre erhitzen, den Stick am Ende Eintauschen und wieder in die Kugel stecken. Nachdem die Cake-Pops gekühlt sind, wird die Kuvertüre erhitzt, die Bällchen eingetaucht und gleich darauf nach Herzenslust dekoriert. Die fertigen Cake-Pops einfach ins Styropor stecken…. fertig. Wen der Anblick des Styropors oder des Steckschaums stört, kann das Ganze in eine Vase oder Auflaufform gegeben und großzügig mit Zucker bestreut werden.

Helle Cake-Pops:

Für den Teig:

  • 150 Gramm Butterkekse
  • 70 Gramm Butter oder Margarine
  • 2 EL Marmelade nach Geschmack

Für die Deko:

  • diverse Kuvertüren
  • Zuckerdekore, Schokostreusel, Krokant
  • Gefrierbeutel
  • Holzspieße

Die Butterkekse in den Gefrierbeutel geben, verschließen und mit einer Teigrolle fein zerbröseln. Die Butter oder die Margarine in einem Topf zerlassen und etwas abkühlen lassen. Die Brösel, die Butter oder Margarine sowie die Marmelade in eine Schüssel geben und gut miteinander verrühren und anschließend mit der Hand gut durchkneten. Den Teig für etwa 30 Minuten in den Kühlschrank stellen. Danach den Teig in kleine Kugeln formen und auf die Speiße stecken. Auch hier gilt, sollte das Bällchen nicht auf dem Holzspieß halten, zuvor Kuvertüre erhitzen und mit der Spitze des Holzspießes in die Kuvertüre eintauchen und die Kugel aufspießen. Die Bällchen nun nochmal für 20 Minuten in den Kühlschrank stellen. Die Kuvertüre erhitzen und die Bällchen darin eintauchen und anschließend mit den Deko-Zutaten verzieren, ins Styropor stecken und servieren.

Julia & Alexandra

Willkommen

Wir heißen Euch herzlich Willkommen und freuen uns dass Ihr unsere frischgebackene Website gefunden habt. Nach harter Arbeit, viel Spaß und Haarspray haben wir uns hübsch gemacht und sagen endlich Hallo.

Hier auf Alltagsschön erwarten Euch viele Bilder, Tutorials und Impressionen über unsere Arbeit und unsere Passion.  Dabei erfahrt ihr sehr viel über unsere Beauty-Events an denen ihr gerne teilnehmen könnt, Tipps für Quick-Stylings am Morgen oder auch kleine Wellness-Pausen die einem den Alltag versüßen. Wir wünschen Euch viel Spaß beim Lesen und Stöbern. Wir stoßen schon mal an.

Alexandra & Julia